Grenzen setzen

klare Grenzen setzen

Klare Grenzen setzen ist in allen Beziehungen sehr wichtig. Kannst du deine Grenzen setzen und die Grenzen deiner Mitmenschen respektieren?

Ich habe für mich entdeckt, wie unglaublich wichtig es für mich ist, liebevolle, klare Grenzen zu setzen. Das beginnt im Kleinen, wie im Grossen. Vor Jahren hat mir meine kleine Tochter aufgezeigt, wie wichtig es für mich ist, meine Grenzen zu spüren, respektieren und zu setzen. Als Kind habe ich nicht gelernt, meine Grenzen zu spüren und respektieren und dadurch wusste ich oft nicht, wo meine Grenzen sind, was ich will und was nicht. Gut hatte ich da meine Tochter, denn sie wusste haargenau was sie will und was nicht.


Frieden schliessen

Vergangenheit loslassen

Letzte Woche habe ich an der Buchlesung mit Laura Seiler miterlebt, wie ein ganzer Saal von Menschen das Ho’oponopono Ritual Frieden schliessen ausgeführt hat. Je zu Zweit haben wir folgende Sätze gegenseitig ausgesprochen:

  • es tut mir leid
  • bitte verzeihe mir
  • ich liebe dich
  • danke

Die veränderte Energie, vorher und nachher, war im Raum deutlich spürbar. Ich war berührt, dass sich so viele Menschen darauf eingelassen haben, sich für Frieden zu öffnen.


Entspannen – bewegen – sein

Workshop bewegen - entspannen - sein

Für mich ist bewegen – entspannen – sein, ein Ausdruck für Selbstliebe und liebevollem Umgang mit mir selbst. Es nährt mich auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene.

Entspannen

Ein optimaler Körpertonus entsteht, wenn Spannung und Entspannung im Gleichgewicht sind. Damit der Körper allfälligen Stress und hohe Belastungen abbauen kann, braucht er regelmässig Entspannung. Gönne dir wohltuende Massagen, duftende Körperöle, ein warmes Bad, Entspannungsübungen, feine Bewegungen und alle Tätigkeiten, welche Körper, Geist und Seele entspannen und in Einklang bringen. Manche geben sich gerne ihrer Kreativität hin und geniessen es, sich darin zu entspannen. Ich liebe es auch, mich auf eine ruhige Bank zu setzen, meinen Blick in die Ferne schweifen zu lassen und den Vögeln, dem Wind und den Geräuschen der Natur zu lauschen.


6 Tipps wie Kommunikation gelingen kann

gewaltfreie Kommunikation

Fällt dir Kommunikation leicht? Oder kennst du das? Dir liegt etwas auf dem Herzen und du weist nicht wie du es deinem Gegenüber kommunizieren sollst. Du sprichst ein Thema an und plötzlich entsteht ein Streit, den du gar nicht beabsichtigt hast. Vielleicht ziehst du dich dann wieder zurück, du denkst das hat alles doch eh keinen Sinn oder du kämpfst umso mehr um deinen Standpunkt zu vertreten. Du fühlst dich unverstanden und kannst deinen Ausdruck nicht frei fliessen lassen?

Kritisch wird es, wenn wir beginnen Konflikte, Aussprachen und unseren Ausdruck zu vermeiden, weil die Angst vor einem Konflikt oder Meinungsverschiedenheit zu gross ist. Wie aber können wir in Kontakt bleiben, unser Anliegen ausdrücken ohne uns gegenseitig zu zermürben?


Was bedeutet für dich Eigenverantwortung übernehmen?

Eigenverantwortung übernehmen Rosi Gähwiler Coaching

Gehörst du zu den Menschen, die Eigenverantwortung übernehmen möchten? Sobald du aber damit beginnst, fühlst du dich schuldig, hast das Gefühl alles falsch gemacht zu haben und dass du gescheitert bist? Das kann eine mögliche Reaktion sein, wenn du beginnst Eigenverantwortung für dich, dein Leben und deine Gefühle zu übernehmen. Deshalb möchte ich dir zeigen, wie es möglich ist, durch die Schutzmechanismen durchzugehen, die Gedanken und Gefühle des Scheiterns und Versagens zuzulassen um dann zum Frieden mit dir und der Vergangenheit zu gelangen. Dahinter verborgen ist Freiheit und Frieden.


Hast du das Gefühl, dass du ein schwieriges Kind hast?

Kinder zeigen Gefühle

Empfindest du dein Kind als „schwierig“ oder hat es sogar eine Diagnose ADHS? Warst du selber ein schwieriges Kind? Egal in welchem Alter Kinder sind, sie sind dazu da zu entdecken, lernen und erfahren. Sogenannte «schwierige» Kinder haben enorm feine Sensoren. Ohne dass wir kommunizieren wie es uns geht, spüren sie ob wir ihr Tun und Handeln sowie ihre Gefühle annehmen oder ablehnen. Sie spüren, ob das Verhältnis zwischen Vater und Mutter liebevoll ist oder Spannungen da sind. Wir können uns noch so zusammen reissen und uns nichts anmerken lassen, die Kinder spüren, dass etwas nicht fliesst, eng oder ablehnend ist. Die einen Kinder reagieren mit Rückzug und die Anderen drücken ihr Unbehagen und ihre Gefühle wie Wut, Hass, Angst und Aggression aus. Aber beide Seiten zeigen auf, dass für sie etwas nicht stimmt und nicht authentisch ist. Oft drücken sie unsere unterdrückten Gefühle aus, die wir nicht wahrhaben wollen und bringen so unsere Gefühle an die Oberfläche. Wir werden selbst wütend, hilflos und verzweifelt. Das darf sein, wir müssen nicht perfekt sein.


3 Tipps, durch Achtsamkeit zu einem Leben das du liebst

Achtsamkeit und Präsenz

Ich bin immer wieder fasziniert, wie unterschiedlich mein Leben aussieht, wenn ich meinen Alltag bewusst und mit Achtsamkeit gestalte oder unbewusst durch den Tag hetze. Die Herausforderungen im Leben bleiben die gleichen. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Vielleicht fragst du dich manchmal, wieso du immer wieder in dieselbe Situation gerätst. Warum du Situationen ins Leben rufst, die du nicht wirklich magst. Wieso du dich immer wieder selber stresst. Wie ist es nun möglich zu einem bewussten Schöpfer deines Lebens zu werden? Was kannst du dafür beitragen, dass das Drama in deinem Leben aufhört?

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem liebevollen und leichten Weg. Viele Widerstände gegen das Leben, Kampf und Rückzug haben mich begleitet, bis ich eines begriffen habe, dass das Leben immer „Recht“ hat. Die Energie ist sowieso da, ob ich sie mag oder nicht. an diesem Punkt habe ich begriffen, dass es viel einfacher ist mit dem Leben, statt gegen das Leben zu fliessen. Mir wurde bewusst, was ich mir unbewusst täglich erschaffe. Es ist möglich ein erfülltes Leben zu geniessen. Es ist alles schon da und möchte gelebt werden. Aus meinen eigenen Erfahrungen möchte ich dir folgende 3 wichtigen Tipps mit auf den Weg geben:


Hast du oft Angst und machst dir Sorgen?

kleines Kind hat Angst

Angst ist ein Gefühl, das viele Menschen gut kennen und am liebsten loshaben möchten. Vielleicht hast du Angst deine Meinung zu sagen, Fehler zu machen und du selbst zu sein. Angst vor deinem Chef oder bestimmten Situationen. Auch Angst vor Krankheiten, dass Jemandem etwas zustosst oder Zukunftsängste sind nur einige Gründe, welche uns im Alltag stark einengen können. Wie alles im Leben, möchte die Angst zuerst angenommen werden. Wenn sie abgelehnt wird, stosst sie zurück.

In einem Moment der Gefahr hilft die Angst am Leben zu bleiben. Sie hindert uns vor ein Auto zu laufen oder Gefahren zu erkennen. Wenn wir Angst haben, sind wir ganz konzentriert, hören jedes Geräusch und sind bereit zu fliehen oder anzugreifen. Wie erkennst du aber, wann die Angst dich hindert dein Leben zu leben?


Glaubensmuster beeinflussen unsere Beziehungen

Beziehungen und Glaubensmuster

Welches Beziehungskonstrukt und welche Glaubensmuster haben dein Leben geprägt und beeinflussen heute noch deine Beziehung zu dir und deinen Mitmenschen? Hast du dich auch schon gefragt, weshalb du immer wieder Menschen anziehst mit denen du an ähnliche Themen herangeführt wirst? Dann lohnt es sich vielleicht für dich zum weiterlesen.

War deine Kindheit geprägt von Liebe, Wärme und Geborgenheit? Dann hast du Glück gehabt. Vermutlich waren deine Eltern gleichwertig und respektierten sich gegenseitig. Du hast gelernt, dass Beziehungen gleichwertig und respektvoll sind. Es gibt keinen Stärkeren oder Schwächeren, somit gibt es auch keine Gewinner oder Verlierer. Du musstest nicht kämpfen oder dich zurückziehen um Liebe und Anerkennung zu erhalten, die Liebe war da. In diesem Fall begegnest du vermutlich Partnern, die dich respektieren und wo du dich gleichwertig fühlst.


5 Tipps bei Stress und Überforderung

Stress und Überforderung beginnt teilweise schon bei Kindern und Jugendlichen. Unzählige Erwachsene fühlen sich überfordert, gestresst und ausgelaugt. Alles wird zu viel, Probleme in der Schule, Beziehungen brechen auseinander, Probleme am Arbeitsplatz oder in der Familie, zu viele Termine und Tätigkeiten füllen den Terminkalender. Wir können uns auch mit der Freizeitgestaltung überfordern, weil die Pause dazwischen, die Ruhe, das Sein fehlt. Dann kann sich im Körper alles zusammenziehen, die Muskeln spannen sich an, alles beginnt zu kribbeln vor Unruhe und die Gedanken beginnen zu kreisen. Der Körper kann sich schwer, unwohl und krank anfühlen. Nichts mehr fliesst, alles wird schwierig und anstrengend. In diesen Situationen fällt es schwer zu entspannen, abzuschalten und sich fallen zu lassen. Kreisende Gedanken, Unruhe und Anspannung rauben den Schlaf und es kann daraus ein negativer Kreislauf bis zur Erschöpfung oder Burnout entstehen.